unbegründbar

Worttrennungun-be-gründ-bar
Wortzerlegungun-begründbar
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

sich nicht begründen lassend

Verwendungsbeispiele für ›unbegründbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt muß es sich auch noch seiner selbst als unbegründet und unbegründbar vor dem überlegenen Wissen schämen.
Jonas, Hans: Das Prinzip der Verantwortung, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1979, S. 50
Gott ist in unableitbarer und unbegründbarer Weise der Regent schlechthin.
Gloege, G.: Reich Gottes. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 5404
Nun ist die Furcht vor dem Euro an sich nicht unbegründbar.
Die Zeit, 07.01.2002, Nr. 01
Angesichts des Trümmerfeldes, das seine wahnwitzigen Träume hinterließen, ist es eine unbegründbare Behauptung.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.1994
Der kleine Rest unbegründbarer Ausgaben im Haushaltsentwurf wird weggespart, und ein paar zusätzliche Einnahmequellen müssen gefunden werden.
Der Tagesspiegel, 08.12.2003
Zitationshilfe
„unbegründbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbegr%C3%BCndbar>, abgerufen am 25.02.2020.

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