unbehauen

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-be-hau-en

Typische Verbindungen zu ›unbehauen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Block Feldstein Findling Quader Stein Steinblock grob roh

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unbehauen‹.

Verwendungsbeispiele für ›unbehauen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das klingt nicht elegant oder gepflegt, sondern unbehauen, rau, manchmal schroff.
Die Zeit, 29.08.2007, Nr. 36
Zu roh und unbehauen wirken sie manchmal, zu kalt und unversöhnlich, zu felsig und unwegsam.
Süddeutsche Zeitung, 21.01.1999
Schiefer, der in relativ kleine dünne Platten zerfällt; demzufolge sind die Mauern in N. aus vielen kleinen unbehauenen Steinen zusammengesetzt.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13251
Die Konstruktion selber ist aus gestampftem Lehm mit einem Mantel aus unbehauenen Steinen.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 3279
Die aus der ersten Zeit tragen unbehauene Kalkblöcke und Platten mit schwarzgemalten Inschriften.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 477
Zitationshilfe
„unbehauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbehauen>, abgerufen am 24.02.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
unbehaucht
unbehandschuht
unbehandelt
unbehandelbar
Unbehaglichkeit
unbehaust
unbehelligt
unbeherrschbar
unbeherrscht
Unbeherrschtheit