unbehilflich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-be-hilf-lich (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber diese Masse war plump und unbehilflich und höchst empfindlich in Flanke und Rücken.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 835
Der Spitzel, flink und gewandt, hatte seinen Vorteil gegenüber dem beleibten und unbehilflichen Mann wahrgenommen und ihm drei furchtbare Schläge auf das Vorderhaupt versetzt.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 2. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 1487
Er wollte sich da aber keinen Platz nehmen, stand unbehilflich inmitten des Kösterschen Biedermeier und hielt sein Mitbringsel in fester Hand neben sich.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 427
Zwei Wochen hindurch saß er so auf seinem Zeugenstuhl, den massigen, viereckigen Schädel geduckt, schweigsam, unbehilflich, sich manchmal reibend zwischen Hals und Kragen.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 645
Zitationshilfe
„unbehilflich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbehilflich>, abgerufen am 20.11.2019.

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