unbehindert

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungun-be-hin-dert
Wortzerlegungun-behindert
eWDG, 1976

Bedeutung

ohne Behinderung, durch nichts behindert
Beispiele:
unbehindert in das Haus gelangen
unbehinderte Sicht haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Austausch Ausübung Inspektion Kommunikation Kontrolle Rückkehr Verkehr Zugang Zutritt bedingungslos bewegen einköpfen entfalten fast fließen frei möglichst nachgehen nahezu passieren permanent rasch rollen weiterhin

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unbehindert‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer dann einmal in diesen Raum eingereist ist, kann sich fast unbehindert darin bewegen.
Die Zeit, 15.11.1991, Nr. 47
Hier erwartet er bereits im nächsten Jahr Verbesserungen, damit der Verkehr in Richtung City unbehindert rollen kann.
Die Welt, 22.06.2001
Unter F. versteht man den unbehinderten, gebührenfreien Austausch von Gütern über die Staatsgrenzen.
Predöhl, A.: Freihandel. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1358
Tschanz stand auf, stützte sich mit der rechten, unbehinderten Hand auf die Tischplatte.
Dürrenmatt, Friedrich: Der Richter und sein Henker, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1965 [1952], S. 138
Solange der Handelsverkehr unbehindert war, wuchsen dem Pharao Profit und Macht zu.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6139
Zitationshilfe
„unbehindert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbehindert>, abgerufen am 07.12.2019.

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