Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unberührbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-be-rühr-bar
Wortzerlegung un- berührbar

Typische Verbindungen zu ›unberührbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unberührbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unberührbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber in diesem Fall bewundere ich ihren Mut, denn bis heute hat es keine Regierung gewagt, an die "unberührbaren" Beamten heranzutreten. [Süddeutsche Zeitung, 15.06.2000]
Aber die sind, wenn man ihnen nichts nachweisen kann, unberührbar. [Süddeutsche Zeitung, 26.03.1994]
Der eine, ewige G., der die Welt geschaffen hat, ist unsichtbar und unberührbar, seine Gestalt unaussprechlich. [Klein, J.: Gott. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16426]
Er blieb, quasi im Tode erstarrt, als unberührbares Monument gegen jede Kritik gefeit. [Süddeutsche Zeitung, 07.04.1994]
Sie pflegten ihre Sprache, denn sie gilt ihnen als heilig, unberührbar und unveränderbar. [Die Welt, 18.09.2004]
Zitationshilfe
„unberührbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unber%C3%BChrbar>.

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