unberührbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-be-rühr-bar
Wortzerlegung un-berührbar

Typische Verbindungen zu ›unberührbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unberührbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unberührbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber in diesem Fall bewundere ich ihren Mut, denn bis heute hat es keine Regierung gewagt, an die "unberührbaren" Beamten heranzutreten.
Süddeutsche Zeitung, 15.06.2000
Sie pflegten ihre Sprache, denn sie gilt ihnen als heilig, unberührbar und unveränderbar.
Die Welt, 18.09.2004
Der eine, ewige G., der die Welt geschaffen hat, ist unsichtbar und unberührbar, seine Gestalt unaussprechlich.
Klein, J.: Gott. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16426
Sie schien mir jetzt überhaupt wieder viel mehr als sonst, nicht eben zugeschlossen, aber doch sehr unberührbar.
Le Fort, Gertrud von: Das Schweißtuch der Veronika, Frankfurt a. M.: Fischer 1959 [1928], S. 96
Die Kongreßpartei errang 49, die Sozialisten 26, die Moslemliga 9, die Kommunisten 8 und die Unberührbaren 7 Sitze.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1948]
Zitationshilfe
„unberührbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unber%C3%BChrbar>, abgerufen am 15.04.2021.

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