Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unbezweifelbar

Grammatik Adjektiv
Worttrennung un-be-zwei-fel-bar
Wortzerlegung un- bezweifelbar

Thesaurus

Synonymgruppe
nicht zu leugnen · nicht zu widerlegen · unanfechtbar · unangreifbar · unbestreitbar · unbezweifelbar · unleugbar · untrüglich (Indiz / Zeichen / Beweis für) · unwiderlegbar · unwiderleglich · unzweifelhaft · zweifelsfrei · zwingend  ●  hart (Fakten)  ugs., fig. · nicht in Abrede zu stellen  geh. · unabweisbar  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›unbezweifelbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unbezweifelbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unbezweifelbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um das zu tun, müssen wir eine Position der unbezweifelbaren Stärke aufrechterhalten. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1976]]
Ebenso unbezweifelbar hat er aber aus einem legitimen öffentlichen Interesse gehandelt. [Die Zeit, 28.11.1969, Nr. 48]
Mai ist für die Deutschen daher kein Datum der Einheit und der unbezweifelbaren Erneuerung. [Die Zeit, 19.04.1985, Nr. 17]
Unbezweifelbar ist, dass es in Renos Interesse gewesen wäre, das Entstehen eines solchen Bildes zu verhindern. [Der Tagesspiegel, 24.04.2000]
Wenn er sich nicht auf unerforschte Bahnen wagt, so hat er dafür das Verdienst, ursprünglich und unbezweifelbar aufrichtig zu sein. [Bernard, Robert: Février. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 12638]
Zitationshilfe
„unbezweifelbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbezweifelbar>.

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