Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

undiskutabel

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-dis-ku-ta-bel
Wortzerlegung un- diskutabel
eWDG

Bedeutung

indiskutabel
Beispiele:
der Vorschlag ist undiskutabel
ein undiskutabler Plan

Typische Verbindungen zu ›undiskutabel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›undiskutabel‹.

Verwendungsbeispiele für ›undiskutabel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die katholische Kirche ist die heterologe Insemination nach wie vor undiskutabel. [Die Zeit, 15.05.1970, Nr. 20]
Da sie aber auch die Politik der Regierung Kohl für undiskutabel halten, suchen sie in Wahrheit den dritten Weg. [Süddeutsche Zeitung, 07.03.1998]
Ein Amtsrichter ließ die Anklage gar nicht erst zu, so undiskutabel fand er sie. [konkret, 1985]
Die wenig später zusammentretende Westdeutsche Rektorenkonferenz wischte den Vorschlag als "undiskutabel" vom Tisch. [Die Zeit, 08.03.1968, Nr. 11]
Aber das Angebot eines Nichtangriffspaktes ist bei einer solchen Einstellung der anderen Seite undiskutabel geworden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1959]]
Zitationshilfe
„undiskutabel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/undiskutabel>.

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