uneinnehmbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ein-nehm-bar (computergeneriert)
Wortzerlegung un-einnehmbar
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
eine Stadt, die Festung ist uneinnehmbar (= eine Stadt, die Festung ist so befestigt, dass man sie nicht erobern kann)

Typische Verbindungen zu ›uneinnehmbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›uneinnehmbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›uneinnehmbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der große schwarze Block wirkt unangreifbar und uneinnehmbar, obwohl er das nicht sein müsste.
Süddeutsche Zeitung, 03.06.2002
Nicht umsonst baut sich das Kind eine Burg aus Steinen, "ein uneinnehmbares Kastell".
Der Tagesspiegel, 18.08.2000
Die Stadt selbst war unbefestigt, aber die von einem siebenfachen Mauerring umschlossene Burg um so uneinnehmbarer.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 9477
Dennoch schien die Herrschaftsordnung des Westens nahezu uneinnehmbar zu sein.
Panikkar, Kavalam Madhava: Neue Staaten in Asien und Afrika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10040
Die kleine Schar der Walzwerkarbeiter stand davor wie vor einer uneinnehmbaren Festung.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 182
Zitationshilfe
„uneinnehmbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/uneinnehmbar>, abgerufen am 30.05.2020.

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