Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unentscheidbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ent-scheid-bar
Wortzerlegung un- entscheidbar
Wortbildung  mit ›unentscheidbar‹ als Erstglied: Unentscheidbarkeit

Typische Verbindungen zu ›unentscheidbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unentscheidbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unentscheidbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das sind unentscheidbare Entscheidungen, und davon gibt es für uns immer mehr. [Die Zeit, 13.08.2003, Nr. 33]
Denn dann wird unentscheidbar, ob du wirklich denken kannst oder es nur simulierst. [Die Zeit, 09.07.2001, Nr. 28]
Wenn Ergebnisse vorläufig oder Fragen unentscheidbar sind, muß das gesagt werden. [Süddeutsche Zeitung, 05.10.1998]
Die an Menschenrechten orientierte Politik des Westens gerät so oder so in die Not, unentscheidbare Entscheidungen treffen zu müssen. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.1999]
Wenn man glaubt, alles sei unentscheidbar und aussichtslos, dann legt man die Hände in den Schoß und tut gar nichts. [Die Zeit, 09.12.2004, Nr. 51]
Zitationshilfe
„unentscheidbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unentscheidbar>.

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