unerörtert

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-er-ör-tert (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
nicht besprochen · unbesprochen · undiskutiert · unerörtert

Typische Verbindungen
computergeneriert

bleiben hier leider

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unerörtert‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre historische Dimension bleibt unerörtert, wie schon in den vorangegangenen Untersuchungen.
Die Zeit, 21.03.1969, Nr. 12
Wie weit von Staats wegen daran mitzuwirken ist, bleibe hier unerörtert.
Vossische Zeitung (Sonntags-Ausgabe), 06.03.1921
Ob dem Angeklagten ein solches Motiv bei Aufnahme des Artikels zugrunde gelegen hat, will ich unerörtert lassen.
Friedländer, Hugo: Die Vorgänge in der Provinzial-Arbeitsanstalt zu Brauweiler vor Gericht. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 21733
Ich beschränke mich auf den nüchternen Tatsachenbericht und möchte die verschiedenen sehr naheliegenden Fragen, zu denen er Anlaß gibt, meinerseits unerörtert lassen.
Hagenbeck, John u. Ottmann, Victor: Südasiatische Fahrten und Abenteuer, Dresden: Deutsche Buchwerkstätten 1924 [1924], S. 120
Ich lasse auch unerörtert, wie die zunächst notwendige Schaffung einer wirksamen Luftwaffe den wünschenswerten Ausbau der anderen Wehrmachtteile zurücktreten lassen mußte.
o. A.: Vierunddreißigster Tag. Dienstag, den 15. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 8872
Zitationshilfe
„unerörtert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unerörtert>, abgerufen am 16.12.2019.

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