unerschüttert

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-er-schüt-tert

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glaube Vertrauen bleiben dastehen hinnehmen unerschütterlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unerschüttert‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das westliche System hingegen blieb in der Tat übrig, intakt und integer, wie es schien, unerschüttert und unberührt.
Die Zeit, 09.04.1993, Nr. 15
Die Macht des Königs über die Kirche war so gut wie unerschüttert.
Ganshof, François Louis: Das Hochmittelalter. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7479
Die Mission stieß überall auf ein wildes Heidentum mit unerschütterter Tradition.
Vicedom, G. F.: Neuguinea. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13344
Als er mit sechsundfünfzig Jahren starb, war seine Gewißheit wohl noch unerschüttert.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 372
In französischen hingegen sind sie noch die Grundlagen eines unerschütterten Patriotismus.
Die Welt, 11.03.2000
Zitationshilfe
„unerschüttert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unerschüttert>, abgerufen am 13.11.2019.

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