unfriedlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-fried-lich (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Absicht Aktion Demonstrant Demonstration Koexistenz Nutzung Verlauf friedlich verlaufen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unfriedlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute muss sie sich darauf konzentrieren, eine unfriedliche Nutzung zu verhindern.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.2004
Darüber hat man seit Monaten diskutiert, oft strittig, manchmal unfriedlich.
Die Zeit, 07.10.1983, Nr. 41
Am endlich und endgültig guten deutschen Wesen sollte die unfriedliche Welt genesen.
Die Welt, 31.03.1999
Ja, man sieht die Notwendigkeit der Rüstung ein, wenn man dieser unfriedlichen Welt mit anderen Mitteln doch nicht beikommen kann.
o. A.: DIE LOGIK DER RÜSTUNGSidEOLOGIEN - AKTUELL ANGEWANDT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]
Erstmalig in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit wird aus den Funden ein unfriedliches Verhalten von Volksgruppen sichtbar.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 895
Zitationshilfe
„unfriedlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unfriedlich>, abgerufen am 17.10.2019.

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