Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unfriedlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung un-fried-lich

Typische Verbindungen zu ›unfriedlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unfriedlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›unfriedlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darüber hat man seit Monaten diskutiert, oft strittig, manchmal unfriedlich. [Die Zeit, 07.10.1983, Nr. 41]
Heute muss sie sich darauf konzentrieren, eine unfriedliche Nutzung zu verhindern. [Süddeutsche Zeitung, 10.08.2004]
Oft stößt man hier auf eine stachelige Kunst, unfriedlich und rüde. [Die Zeit, 28.10.2002, Nr. 43]
Am endlich und endgültig guten deutschen Wesen sollte die unfriedliche Welt genesen. [Die Welt, 31.03.1999]
Die Kinder des Mars hielten sich selbst für hitzig, frech, unfriedlich, zu bösen Taten bestimmt. [Die Zeit, 13.09.1956, Nr. 37]
Zitationshilfe
„unfriedlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unfriedlich>.

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