ungeleimt

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-ge-leimt (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Papier

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ungeleimt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Fasermaterial in seiner natürlichen Schönheit kommt am vollkommensten bei dem alten ungeleimten japanischen Handpapier zur Geltung.
Günther, Karl: Papier und Reklame. In: Ruben, Paul (Hg.) Die Reklame, Berlin: Paetel 1914, S. 292
Durchschlagender Druck hat seinen Ursprung in dünnem, ungeleimtem Papier (Provinz Sachsen).
Kühne, Heinz: Wir sammeln Briefmarken, Gütersloh u. a.: Bertelsmann Ratgeberverl. [1969] [1959], S. 41
Die Tusche wurde mit einem weichen, breiten Pinsel, manchmal auch mit Papierstreifen oder Lotosstengeln auf das ungeleimte Papier aufgetragen.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11368
Zitationshilfe
„ungeleimt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ungeleimt>, abgerufen am 21.11.2019.

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