ungeschwächt

Worttrennungun-ge-schwächt (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

keinerlei Anzeichen von Schwäche zeigend

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ungeschwächt stand das Schwarz auf dem Papier und verschaffte dem Betrachter das mit sinnlicher Lust erfüllte Erlebnis eines ehrwürdigen Materials.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.2001
Das Quarz läßt sie fast ungeschwächt nach draußen - wir haben eine ideale Ultraviolettquelle.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 366
Denn ausgerechnet Tabellenführer Lautern scheint nahezu ungeschwächt durch das WM-Jahr zu kommen.
Bild, 21.01.1998
Solange noch Erregung durch die Nervenfaser fließen kann, gelangt sie ungeschwächt zum Muskel.
Herter, Konrad: Vergleichende Physiologie der Tiere, Berlin: de Gruyter 1947 [1927], S. 16
Die Lawinengefahr in Südosttirol dauert ungeschwächt an und hat neuerlich zu schweren Unglücksfällen geführt.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 02.03.1916
Zitationshilfe
„ungeschwächt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ungeschwächt>, abgerufen am 21.10.2019.

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