ungetauft

Worttrennungun-ge-tauft
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nicht getauft; ohne Taufe

Typische Verbindungen zu ›ungetauft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jude Kind

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ungetauft‹.

Verwendungsbeispiele für ›ungetauft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn wer ein ungetauftes Kind tötete, brachte es, so die kirchliche Lehre, nicht nur um das irdische, sondern auch um das ewige Leben.
Die Zeit, 04.11.1999, Nr. 45
Dass er ihn im ersten Entsetzen ungetauft in einem anonymen Urnengrab bestattet hat.
Süddeutsche Zeitung, 14.06.2004
Der andere Fall ist die Auflösung einer zwischen zwei ungetauften Personen gültig geschlossenen Ehe auf Grund des sogenannten Paulinischen Privilegs.
Seitz, Joseph: Nicht katholisch getraut - was nun?, Leutesdorf am Rhein: Druckerei des Johannesbundes 1960 [1956], S. 10
Im Gegensatz zu Thomas hielt er die Rettung von sterbenden, ungetauften Kindern für möglich.
Lyttkens, H.: Thomismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8607
Andersgläubige und Unwürdige werden ferngehalten; ungetaufte Kinder und Wöchnerinnen haben ihren umhegten Platz.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 222
Zitationshilfe
„ungetauft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ungetauft>, abgerufen am 27.02.2020.

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