Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

ungezähmt

Grammatik Adjektiv
Worttrennung un-ge-zähmt

Typische Verbindungen zu ›ungezähmt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ungezähmt‹.

Verwendungsbeispiele für ›ungezähmt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für viele ist das wichtiger als ihre harmlose Musik für ungezähmte Mädchen. [Die Welt, 14.02.2005]
Das alles war neu, wild, ungezähmt, die Musik der Zeit. [Süddeutsche Zeitung, 03.05.2003]
Politik als Ringen um die allgemeinverbindliche Ordnung versinkt hinter dem Horizont des ungezähmten Kampfes. [Süddeutsche Zeitung, 05.12.1995]
Ungezähmt blieb er auch später, nach dem Ende der Diktatur. [Der Tagesspiegel, 23.12.1999]
Vor allem aber war das Volk der Hirten wild und ungezähmt. [Jünger, Ernst: Auf den Marmorklippen, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1939], S. 34]
Zitationshilfe
„ungezähmt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ungez%C3%A4hmt>.

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