ungleichgewichtig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-gleich-ge-wich-tig

Typische Verbindungen zu ›ungleichgewichtig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ungleichgewichtig‹.

Verwendungsbeispiele für ›ungleichgewichtig‹

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Wenn aber der Konsum weiter nachhinkt, dann bleibt es vorläufig bei der ungleichgewichtigen konjunkturellen Entwicklung, die weit überwiegend vom Export geprägt ist.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2000
Das führt dann im Ergebnis zu einer sehr ungleichgewichtigen Steuerlast.
Die Welt, 28.06.1999
Weil wir uns in einem dynamischen Ungleichgewicht befinden, muß auch der Weg ungleichgewichtig sein.
Die Zeit, 01.10.1993, Nr. 40
Ähnlich ungleichgewichtig ging es im Abschnitt über Staatsangehörigkeit und Staatsbürgerschaft zu.
Frevert, Ute: Frauen. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 909
In Meads Werk werden die drei vorsprachlichen Wurzeln der illokutiven Kraft von Sprechakten ungleichgewichtig behandelt.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 40
Zitationshilfe
„ungleichgewichtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ungleichgewichtig>, abgerufen am 05.03.2021.

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