Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

ungleichgewichtig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-gleich-ge-wich-tig

Typische Verbindungen zu ›ungleichgewichtig‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ungleichgewichtig‹.

Verwendungsbeispiele für ›ungleichgewichtig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn aber der Konsum weiter nachhinkt, dann bleibt es vorläufig bei der ungleichgewichtigen konjunkturellen Entwicklung, die weit überwiegend vom Export geprägt ist. [Süddeutsche Zeitung, 06.09.2000]
Und dieses Ereignis gibt die Struktur des Romans vor, teilt ihn in zwei sehr ungleiche, auch ungleichgewichtige Teile. [Süddeutsche Zeitung, 22.03.1996]
Weil wir uns in einem dynamischen Ungleichgewicht befinden, muß auch der Weg ungleichgewichtig sein. [Die Zeit, 01.10.1993, Nr. 40]
Das führt dann im Ergebnis zu einer sehr ungleichgewichtigen Steuerlast. [Die Welt, 28.06.1999]
Wir sind zwar in Deutschland überall vertreten, aber noch sehr ungleichgewichtig. [Die Welt, 26.11.1999]
Zitationshilfe
„ungleichgewichtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ungleichgewichtig>.

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