Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unideologisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ideo-lo-gisch
Wortzerlegung un- ideologisch

Typische Verbindungen zu ›unideologisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unideologisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›unideologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich erlebe sie als hoch engagiert, aber unideologisch, als leistungsorientiert, aber zugleich lustbetont, als zielstrebig, aber unverkrampft. [Die Zeit, 27.01.2000, Nr. 5]
Sie gilt als unideologisch, für politische Gegner schwer zu packen. [Die Zeit, 13.10.2005, Nr. 42]
Und erneut zeigt sich der unideologische Charakter der neuen Politik. [Die Welt, 06.09.2000]
Die Stadt könnte ihre Interessen neu sortieren und ein unideologisches Aufräumen beginnen. [Die Zeit, 29.11.2006, Nr. 49]
Er war das Symbol der „zweiten Linken“, unideologisch und unverkrampft. [Die Zeit, 24.06.1994, Nr. 26]
Zitationshilfe
„unideologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unideologisch>.

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