Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

universitär

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung uni-ver-si-tär
Wortbildung  mit ›universitär‹ als Letztglied: außeruniversitär

Typische Verbindungen zu ›universitär‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›universitär‹.

Verwendungsbeispiele für ›universitär‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Buch spiegelt schon in seiner Gliederung universitäre Wirklichkeit wider. [C't, 2000, Nr. 25]
Aber universitär etablierte marxistische Historiker gab es hier praktisch überhaupt nicht. [Die Zeit, 19.08.1999, Nr. 34]
Damit gibt die Industrie mehr für die Lehre aus als für die universitäre Forschung. [Die Zeit, 30.12.2013, Nr. 52]
Universitäre Bildung ist ein gesellschaftliches Gut, das jedem offenstehen sollte. [Die Zeit, 10.12.2012, Nr. 50]
Defizite des naturwissenschaftlichen Forschungsparadigmas in der Psychologie liegen offen zutage und werden im universitären Raum zusehends registriert. [Hinte, Wolfgang u. Runge, Rüdiger: Humanistische Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 9277]
Zitationshilfe
„universitär“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/universit%C3%A4r>.

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