unmerkbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungun-merk-bar
Wortzerlegungun-merkbar
eWDG, 1976

Bedeutung

nicht wahrnehmbar, unmerklich

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das geht für das menschliche Auge unmerkbar langsam vor sich.
Der Tagesspiegel, 13.09.2004
Die Atmosphäre des "Besuches" ist, besonders aus offiziellem Anlaß, unmerkbar kühler.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 121
Sie geben diesem Antlitz sein Leben, das feine, fast unmerkbare Lächeln, den Abglanz des Empfindens.
NS-Frauen-Warte, 1939
Denn der gute Sprecher hat selber ganz unaufdringliche, ja unmerkbare Mittel zur Erläuterung und Deutung des Vorgelesenen zur Verfügung.
Die Welt, 24.03.2001
Die Südgrenze zwischen Österreich und Jugoslawien ist seit Jahren offen und beinahe ebenso unmerkbar wie die Grenzen bei Passau und Salzburg, bei Bregenz und Buchs.
Die Zeit, 02.04.1971, Nr. 14
Zitationshilfe
„unmerkbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unmerkbar>, abgerufen am 16.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Unmenschlichkeit
unmenschlich
Unmensch
Unmenge
Unmäßigkeit
unmerklich
unmeßbar
unmethodisch
unmilitärisch
unmissverständlich