unparteilich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-par-tei-lich

Typische Verbindungen zu ›unparteilich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unparteilich‹.

Verwendungsbeispiele für ›unparteilich‹

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Wie kann man sich in die Lage versetzen, ein soziales Problem unparteilich zu beurteilen?
Die Zeit, 04.03.1983, Nr. 10
Dabei soll der eine indirekt über den anderen richten, unvoreingenommen und unparteilich.
Süddeutsche Zeitung, 19.07.2000
Dass sie streng unparteilich gearbeitet hat, wird, meine ich, weithin anerkannt.
Die Welt, 06.06.2001
Rischbieter selbst hält die Inhalte seiner Ausstellung für erschöpfend behandelt, nicht aber für vollständig, schon gar nicht für neutral und unparteilich.
Der Tagesspiegel, 16.05.1999
Bulgarien könne nicht durch den Parlamentarismus der Vergangenheit stark werden, sondern seine Staatsordnung müsse unparteilich aufgebaut sein.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1942]
Zitationshilfe
„unparteilich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unparteilich>, abgerufen am 14.07.2020.

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