unpfändbar

Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Aussprache [ʊn'pfɛntbaːɐ̯] · [ˈʊnpfɛntbaːɐ̯]
Worttrennung un-pfänd-bar
Wortzerlegung un-pfändbar
Wortbildung  mit ›unpfändbar‹ als Erstglied: ↗Unpfändbarkeit

Typische Verbindungen zu ›unpfändbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unpfändbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unpfändbar‹

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Die Leute, die hier wohnen, sind so gut wie unpfändbar.
Die Zeit, 08.10.1971, Nr. 41
Dieser »Ehrendank« war unpfändbar und durfte steuerlich nicht auf das Einkommen angerechnet werden.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - A. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 771
Ihr monatliches Taschengeld bleibt unpfändbar, ebenso das Überbrückungsgeld für den ersten Monat nach der Haftentlassung.
Süddeutsche Zeitung, 10.09.2004
Er legt auf Antrag des Gläubigers ein Verzeichnis seines gesamten pfändbaren und unpfändbaren Vermögens an und wird in das Schuldnerverzeichnis eingetragen.
Die Welt, 19.01.2000
Wenn Vermögen unpfändbar ist, kann es der Gläubiger zumindest gegen günstigere Gegenstände eintauschen.
Süddeutsche Zeitung, 14.04.2004
Zitationshilfe
„unpfändbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unpf%C3%A4ndbar>, abgerufen am 14.04.2021.

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