unprivilegiert

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-pri-vi-le-giert
Wortzerlegungun-privilegiert

Typische Verbindungen zu ›unprivilegiert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Buch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unprivilegiert‹.

Verwendungsbeispiele für ›unprivilegiert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann soll die Mutter möglichst rasch unprivilegiert auswärts arbeiten gehen.
Die Zeit, 04.11.2013, Nr. 44
Direktverbindungen zu anderen Clients, die für einen reibungslosen Betrieb benötigt werden, laufen über beliebige unprivilegierte Ports.
C't, 1998, Nr. 22
Die bemerkenswerteste Bestimmung ist das Verbot des Nachdrucks auch unprivilegierter Bücher.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Westfälischen Frieden bis zum Beginn der klassischen Litteraturperiode. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 24387
So wollte er denn den Leipzigern gegenüber das Gesetz umgehen und von ihnen die drei Pflichtexemplare von unprivilegierten Büchern nicht erheben lassen.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 28868
Zitationshilfe
„unprivilegiert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unprivilegiert>, abgerufen am 25.01.2020.

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