unqualifizierbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-qua-li-fi-zier-bar
Wortzerlegungun-qualifizierbar

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es liegt hier nur keine Veranlassung vor, sich so unqualifizierbar zu benehmen.
Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 29.03.1934. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1934], S. 9676
Die Kritik meiner sachlichen Ausführungen als unqualifizierbare Angriffe verbitte ich mir.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.03.1908
Ihr unqualifizierbarer Charakter entzieht sich jeder eindeutigen Festlegung und nimmt dem Blick den Boden.
Der Tagesspiegel, 27.11.1998
Die Fragwürdigkeit ihres Schrittes wird unterstrichen durch den unqualifizierbaren Mißbrauch dogmatischer Deduktionen.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 7989
Staatsanwalts-Assessor Dr. Simon erörterte die Ergebnisse der Beweisaufnahme und bezeichnete die Handlungsweise der Angeklagten als widerwärtig und roh, im Falle Ruppert als geradezu unqualifizierbar.
Friedländer, Hugo: Die Vorkommnisse in der Fürsorgeanstalt Mieltschin. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 28554
Zitationshilfe
„unqualifizierbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unqualifizierbar>, abgerufen am 11.11.2019.

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