unrentabel

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ren-ta-bel
Wortzerlegung un-rentabel
Wortbildung  mit ›unrentabel‹ als Grundform: ↗Unrentabilität
eWDG, 1976

Bedeutung

nicht rentabel
Beispiele:
ein unrentabler Betrieb
ein unrentables Geschäft
eine unrentable Arbeit
dieser Betrieb arbeitete, produzierte unrentabel
Der Abbau [der Diamanten] wurde unrentabel [PassargeSüdafrika280]

Thesaurus

Synonymgruppe
ohne Profit · ↗uneinträglich · ↗unprofitabel · unrentabel · unrentierlich · ↗unwirtschaftlich · ↗unökonomisch
Assoziationen
  • falsch angelegt

Typische Verbindungen zu ›unrentabel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unrentabel‹.

Verwendungsbeispiele für ›unrentabel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf die Dauer unrentable Betriebe haben unter seiner Ägide mit Sicherheit keine Überlebenschance.
Die Zeit, 14.04.1967, Nr. 15
Selbst wenn das Werk fehlerfrei liefe, wäre es derzeit unrentabel.
Süddeutsche Zeitung, 08.01.1994
Warum haben Sie etwa die Struktur der großenteils unrentablen staatlichen Industrie nicht verändert?
Der Spiegel, 25.04.1988
Ferner ist infolge der niedrigen sommerlichen Gemüsepreise die alleinige Sommernutzung der Häuser mit Gemüse unrentabel.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 38
Daraufhin erreichte seine zuvor unrentable »Chronik der Zeit« in den siebziger Jahren eine Auflage von etwa 200000 Exemplaren.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3218
Zitationshilfe
„unrentabel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unrentabel>, abgerufen am 10.07.2020.

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