unreputierlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-re-pu-tier-lich

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Warum verließ er die publikumsnahe Position bei einem nicht ganz unreputierlichen Opernhaus und ging statt dessen an das weit anonymere Medium Hörfunk?
Die Zeit, 08.06.1973, Nr. 24
Zitationshilfe
„unreputierlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unreputierlich>, abgerufen am 17.10.2019.

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