unspektakulär

Aussprache
Worttrennungun-spek-ta-ku-lär (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nicht spektakulär; ganz unauffällig; ohne großen Aufwand

Thesaurus

Synonymgruppe
harmlos · ↗konturlos · lieb und nett (aber...) · nicht besonders in Erscheinung tretend · ohne Ecken und Kanten · ↗unauffällig · ↗unscheinbar · unspektakulär  ●  nette(r) (Junge) von nebenan  variabel · ↗farblos  geh., fig. · nach nichts aussehen(d)  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arrangement Aufmachung Spielweise Vorgang alltäglich anmutend beharrlich beiläufig betont daherkommen effektiv eher geradlinig gänzlich klingen leise ruhig scheinbar solid solide still unauffällig unaufgeregt unbemerkt unscheinbar vergleichsweise verlaufen vollziehen ziemlich äußerlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unspektakulär‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und Sterben ist hier denkbar unspektakulär, es gehört einfach dazu.
Die Welt, 09.10.2004
Was sich aus eigener Kraft gestalten lässt, ist weitgehend unspektakulär.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.1999
Gleichwohl handelt es sich um ein unspektakulär nüchtern geschriebenes Buch.
Die Zeit, 26.03.1998, Nr. 14
Die Krise kehrte zurück, auf unspektakuläre, aber alles durchdringende Weise.
Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 136
Um mehr als eine unspektakulärere Fluchtwelle ging es ihm nicht.
Brussig, Thomas: Helden wie wir, Berlin: Verl. Volk und Welt 1996 [1995], S. 5
Zitationshilfe
„unspektakulär“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unspektakulär>, abgerufen am 21.03.2019.

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