unstabil

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-sta-bil

Typische Verbindungen zu ›unstabil‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unstabil‹.

Verwendungsbeispiele für ›unstabil‹

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Zu unstabil ist die politische Lage, und zu wenig gesichert sind die wirtschaftlichen Interessen.
Süddeutsche Zeitung, 16.08.2003
Doch zugleich ist dieses relativ stabile Land in vielfacher Weise von einer höchst unstabilen Außenwelt abhängig.
Die Zeit, 07.09.1979, Nr. 37
Das politische System ist dann sehr unstabil und birgt die Gefahr abrupter Änderungen des wirtschaftspolitischen Kurses und einer entsprechenden Erhöhung der unternehmerischen Risiken.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 235
Und diese Zeit mit politisch recht unstabilen Verhältnissen hatte anscheinend allen Anlaß, schnell zu bauen.
Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6484
Die alten unvornehmen Reisläuferstämme sind in ihrer Berufswahl relativ unstabil.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 67
Zitationshilfe
„unstabil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unstabil>, abgerufen am 04.12.2021.

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