unterlegen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungun-ter-le-gen (computergeneriert)
Wortzerlegungunter-legen
Wortbildung mit ›unterlegen‹ als Erstglied: ↗Unterlegscheibe · ↗Unterlegung  ·  mit ›unterlegen‹ als Grundform: ↗Unterlage
eWDG, 1976

Bedeutungen

I.
jmdm., einem Gegenstand etw. unterlegenunter jmdn., einen Gegenstand etw. legen
Grammatik: Präsens ‘legt unter’, Präteritum ‘legte unter’, mit Hilfsverb ‘hat’, Partizip II ‘untergelegt’
Beispiele:
dem Kranken ein weiche Decke unterlegen
sie legte dem Kind ein Kissen unter
der Tisch steht nicht fest, du musst etw. unterlegen
eine untergelegte Filzplatte
wir haben der Glucke Eier untergelegt (= der Glucke zum Ausbrüten Eier ins Nest gelegt)
II.
Grammatik: Präsens ‘unterlegt’, Präteritum ‘unterlegte’, mit Hilfsverb ‘hat’, Partizip II ‘unterlegt’
Grammatik: Präsens ‘legt unter’, Präteritum ‘legte unter’, mit Hilfsverb ‘hat’, Partizip II ‘untergelegt’
1.
etw. mit etw. unterlegenetw. auf der Unterseite mit einer Unterlage versehen (und dadurch verstärken)
Beispiele:
die Glasplatte war mit Kork, Filz unterlegt
sie unterlegte den Kragen mit Taft
2.
einer Melodie einen Text unterlegeneine Melodie mit einem Text versehen
Beispiele:
den provenzalischen Weisen wurden neue Texte unterlegt, untergelegt
der unterlegte, untergelegte Begleittext
einem Film Musik unterlegen (= einen Film mit einer Begleitmusik versehen)
Leg der Musik einen andern Text unter [H. MannVarieté2]
3.
Worten einen anderen Sinn unterlegenWorten einen anderen Sinn geben
Beispiele:
dem Text einen anderen Sinn unterlegen
sie hatten seinen Worten eine andere, falsche Bedeutung unterlegt, untergelegt
ein Wort, dem er freundliche Empfindung unterlegte [Sternheim4,56]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

legen · ablegen · Ableger · anlegen · Anlage · auflegen · aufgelegt · Auflage · auslegen · Auslage · beilegen · Beilager · Beilage · einlegen · Einlage · erlegen · niederlegen · Niederlage · überlegen1 · Überlegung · überlegen2 · unterlegen · Unterlage
legen Vb. ‘zum Liegen bringen’. Das gemeingerm. bezeugte Verb ahd. leg(g)en (8. Jh.), mhd. legen (auch lecken, leggen), asächs. leggian, mnd. leggen, mnl. legghen, lēghen, nl. leggen, aengl. lecgan, engl. to lay, anord. leggja, schwed. lägga, got. lagjan ist Kausativum im Sinne von ‘liegen machen’ zu dem unter ↗liegen (s. d.) dargestellten starken Verb wie russ.-kslaw. ložiti sja, russ. ložít’sja (ложиться) ‘sich legen’ zu aslaw. ležati, russ. ležát’ (лежать) ‘liegen’. ablegen Vb. ‘von sich tun, (Kleidung) ausziehen bzw. nicht mehr tragen, abladen, deponieren, vollziehen, leisten’, mhd. abelegen ‘(Kleidung) ausziehen, abladen, abgelten, auszahlen, außer Kraft setzen, Abbruch tun’; Ableger m. ‘junger Pflanzentrieb’ (18. Jh.), frühnhd. ‘Auf- und Ablader’ (15. Jh.). anlegen Vb. ‘an etw. legen, ankleiden, zielen, auf etw. abzielen, bezwecken, anzetteln, entwerfen, gestalten, bewirken, nutz- und gewinnbringend verwenden’, ahd. analeg(g)en ‘an-, auflegen, hineinschicken’ (8. Jh.), mhd. anelegen ‘ankleiden, anzetteln, vorbereiten, veranschlagen, auferlegen, auf Zinsen anlegen’; Anlage f. ‘Hinzu-, Beigefügtes, nutzen- und gewinnbringende Verwendung, Begabung, Neigung, das Gestaltete (Grünfläche, Baugestaltung)’, mhd. anlāge ‘Anliegen, Bitte, Hinterhalt’. auflegen Vb. ‘auf etw. legen, aufbürden, anordnen, (von Büchern) drucken und herausbringen’, ahd. ūfleg(g)en (um 1000), mhd. ūflegen ‘auf-, auslegen, aufstellen, zeigen, ausdenken, ersinnen, erschaffen, anordnen, bestimmen, veranstalten, stiften’; aufgelegt Part.adj. ‘geneigt, gestimmt zu etw., gelaunt’ (18. Jh.); Auflage f. ‘das Auferlegte, zu Leistende, Anweisung, Gebot, Beschwerde, Beschuldigung’ (16. Jh.), ‘Auferlegung, das Aufgelegte auf eine Unterlage, Anzahl der auf einmal gedruckten und verlegten Exemplare eines Druckes’ (17. Jh.). auslegen Vb. ‘ausbreiten, zur Schau stellen, mit einem Belag versehen, Geld vorschießen, deuten, interpretieren’, mhd. ūʒlegen ‘zum Verkauf anbieten, besetzen, verbrämen, ausrüsten, erfüllen, schmücken, darlegen, bestimmen, verabreden, deuten, erklären’; Auslage f. ‘Kosten, verauslagtes Geld, zur Ansicht ausgebreitete Ware, das Auslegen, zur Ansicht Bereitlegen’ (16. Jh.). beilegen Vb. ‘danebenlegen, hinzufügen, mitschicken, beseitigen, (Streit) schlichten’, ahd. bileg(g)en ‘be-, hinlegen, legend bedecken’ (8. Jh.), mhd. bīlegen ‘(sich) dazulegen (zum Beilager)’; Beilager n. ‘Eheschließung, Beischlaf’, mhd. bīleger, frühnhd. bī-, beilager (Ende 14. Jh.); Beilage f. ‘das Beigefügte’ (vielfach kanzleisprachlich von Schriften, Listen), ‘Zukost’, älter auch ‘anvertrautes Gut’ und ‘Beilager’ (15. Jh.). einlegen Vb. ‘hineinlegen, konservieren, mit einer Einlage verzieren, einzahlen’, mhd. īnlegen ‘ein-, hineinlegen, gegen jmdn. eine Klage vorbringen’; Einlage f. ‘das Hineingelegte, Versteifung (bei Kleidern), angelegtes oder eingezahltes Geld, Spargeld’ (16. Jh., bereits früh im Bankwesen). erlegen Vb. ‘(Wild) töten, (durch Tötung) niederlegen’, auch ‘einen Geldbetrag entrichten’, ahd. irleg(g)en ‘auferlegen, entgegensetzen, bestimmen’ (8. Jh.), mhd. erlegen ‘niederlegen, aus-, ein-, belegen, schlichten’. niederlegen Vb. ‘etw., sich hinlegen, ein Amt aufgeben’, ahd. nidarleg(g)en ‘hinwerfen, -legen, -stellen’ (9. Jh.), mhd. niderlegen ‘niederlegen, besiegen, beseitigen, abstellen, in Beschlag nehmen’; Niederlage f. ‘das Besiegtwerden, Unterlegensein, Warenlager, Großhandelszweigstelle’, mhd. niderlāge ‘das Niederlegen, -sinken, Sichniederlassen, Aufenthalt, Ruhe, Verlust, Schaden, das Niedermetzeln’. überlegen1 Vb. ‘überdecken, nachdenken, bedenken, erwägen’, ahd. ubarleg(g)en ‘vorwerfen, vorhalten’ (um 1000), mhd. überlegen ‘überziehen, bedecken, belegen mit, über-, zu-, zusammenrechnen’; Überlegung f. ‘Erwägung, das Bedenken’ (18. Jh.). überlegen2 Vb. ‘über etw. legen, ein Tuch umnehmen, ein Kind strafen’ (18. Jh.). unterlegen Vb. ‘als Unterlage darunterschieben, zuschreiben’, ahd. untarleg(g)en ‘stützen, unterstellen’ (8. Jh.), mhd. underlegen; Unterlage f. ‘Fundament, Grundlage, das Untergelegte, (beweisendes) Schriftstück, Beweisstück’, mhd. underlāge ‘Unterwerfung’.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bewerber Bieter Bieterkonsortium CDU-Spitzenkandidat Finalgegner Finalist Finalistin Gegenkandidat Gegenkandidatin Gegnerin Halbfinalist Herausforderer IVG-Konsortium Kandidat Kandidatin Konkurrentin Konsortium Kontrahent Mitbewerber Mitbewerberin Mitbieter Oppositionskandidat Pokalfinalist Prozeßpartei Präsidentschaftsbewerber Präsidentschaftskandidat Rivale hoffnungslos spielerisch zahlenmäßig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unterlegen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber der körperlich unterlegene Mann habe nicht damit gerechnet, dass seine Frau ihn angreifen würde.
Die Zeit, 10.07.2012 (online)
Zwei der gespielten Stücke unterlegte er heimlich mit unhörbaren Tönen.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.2003
Der erste Spot wurde passenderweise mit der Musik aus dem Film »Die glorreichen Sieben« unterlegt.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 383
Man hat ihnen neue Dichtungen unterlegt, und man tut es noch täglich.
Corbes, H.: Bretagne. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1228
Ethisch, psychologisch oder theologisch bedenklichen Szenen wird ein Sinn unterlegt, der sie rechtfertigt oder doch tragbar erscheinen läßt.
Gigon, Olof: Das hellenische Erbe. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8132
Zitationshilfe
„unterlegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unterlegen#1>, abgerufen am 21.11.2019.

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unterlegen

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Aussprache
Worttrennungun-ter-le-gen (computergeneriert)
Grundformunterliegen
Wortbildung mit ›unterlegen‹ als Grundform: ↗Unterlegene · ↗Unterlegenheit
eWDG, 1976

Bedeutung

geringere Fähigkeiten, Leistungsfähigkeiten habend, nicht ebenbürtig, nicht gleichwertig, schwächer
entsprechend der Bedeutung von unterliegen (1 a), Gegenwort zu überlegen²
jmdm. unterlegen sein
Beispiele:
er war seiner Frau geistig, moralisch (weit) unterlegen
er war dem Gegner an Verstand, Beherrschtheit, Stärke, Kraft unterlegen
die Mannschaft war ihrer Gegenmannschaft zahlenmäßig unterlegen
der Schachspieler war seinem Partner unterlegen
die alten Apparate waren den modernen technisch weit unterlegen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

legen · ablegen · Ableger · anlegen · Anlage · auflegen · aufgelegt · Auflage · auslegen · Auslage · beilegen · Beilager · Beilage · einlegen · Einlage · erlegen · niederlegen · Niederlage · überlegen1 · Überlegung · überlegen2 · unterlegen · Unterlage
legen Vb. ‘zum Liegen bringen’. Das gemeingerm. bezeugte Verb ahd. leg(g)en (8. Jh.), mhd. legen (auch lecken, leggen), asächs. leggian, mnd. leggen, mnl. legghen, lēghen, nl. leggen, aengl. lecgan, engl. to lay, anord. leggja, schwed. lägga, got. lagjan ist Kausativum im Sinne von ‘liegen machen’ zu dem unter ↗liegen (s. d.) dargestellten starken Verb wie russ.-kslaw. ložiti sja, russ. ložít’sja (ложиться) ‘sich legen’ zu aslaw. ležati, russ. ležát’ (лежать) ‘liegen’. ablegen Vb. ‘von sich tun, (Kleidung) ausziehen bzw. nicht mehr tragen, abladen, deponieren, vollziehen, leisten’, mhd. abelegen ‘(Kleidung) ausziehen, abladen, abgelten, auszahlen, außer Kraft setzen, Abbruch tun’; Ableger m. ‘junger Pflanzentrieb’ (18. Jh.), frühnhd. ‘Auf- und Ablader’ (15. Jh.). anlegen Vb. ‘an etw. legen, ankleiden, zielen, auf etw. abzielen, bezwecken, anzetteln, entwerfen, gestalten, bewirken, nutz- und gewinnbringend verwenden’, ahd. analeg(g)en ‘an-, auflegen, hineinschicken’ (8. Jh.), mhd. anelegen ‘ankleiden, anzetteln, vorbereiten, veranschlagen, auferlegen, auf Zinsen anlegen’; Anlage f. ‘Hinzu-, Beigefügtes, nutzen- und gewinnbringende Verwendung, Begabung, Neigung, das Gestaltete (Grünfläche, Baugestaltung)’, mhd. anlāge ‘Anliegen, Bitte, Hinterhalt’. auflegen Vb. ‘auf etw. legen, aufbürden, anordnen, (von Büchern) drucken und herausbringen’, ahd. ūfleg(g)en (um 1000), mhd. ūflegen ‘auf-, auslegen, aufstellen, zeigen, ausdenken, ersinnen, erschaffen, anordnen, bestimmen, veranstalten, stiften’; aufgelegt Part.adj. ‘geneigt, gestimmt zu etw., gelaunt’ (18. Jh.); Auflage f. ‘das Auferlegte, zu Leistende, Anweisung, Gebot, Beschwerde, Beschuldigung’ (16. Jh.), ‘Auferlegung, das Aufgelegte auf eine Unterlage, Anzahl der auf einmal gedruckten und verlegten Exemplare eines Druckes’ (17. Jh.). auslegen Vb. ‘ausbreiten, zur Schau stellen, mit einem Belag versehen, Geld vorschießen, deuten, interpretieren’, mhd. ūʒlegen ‘zum Verkauf anbieten, besetzen, verbrämen, ausrüsten, erfüllen, schmücken, darlegen, bestimmen, verabreden, deuten, erklären’; Auslage f. ‘Kosten, verauslagtes Geld, zur Ansicht ausgebreitete Ware, das Auslegen, zur Ansicht Bereitlegen’ (16. Jh.). beilegen Vb. ‘danebenlegen, hinzufügen, mitschicken, beseitigen, (Streit) schlichten’, ahd. bileg(g)en ‘be-, hinlegen, legend bedecken’ (8. Jh.), mhd. bīlegen ‘(sich) dazulegen (zum Beilager)’; Beilager n. ‘Eheschließung, Beischlaf’, mhd. bīleger, frühnhd. bī-, beilager (Ende 14. Jh.); Beilage f. ‘das Beigefügte’ (vielfach kanzleisprachlich von Schriften, Listen), ‘Zukost’, älter auch ‘anvertrautes Gut’ und ‘Beilager’ (15. Jh.). einlegen Vb. ‘hineinlegen, konservieren, mit einer Einlage verzieren, einzahlen’, mhd. īnlegen ‘ein-, hineinlegen, gegen jmdn. eine Klage vorbringen’; Einlage f. ‘das Hineingelegte, Versteifung (bei Kleidern), angelegtes oder eingezahltes Geld, Spargeld’ (16. Jh., bereits früh im Bankwesen). erlegen Vb. ‘(Wild) töten, (durch Tötung) niederlegen’, auch ‘einen Geldbetrag entrichten’, ahd. irleg(g)en ‘auferlegen, entgegensetzen, bestimmen’ (8. Jh.), mhd. erlegen ‘niederlegen, aus-, ein-, belegen, schlichten’. niederlegen Vb. ‘etw., sich hinlegen, ein Amt aufgeben’, ahd. nidarleg(g)en ‘hinwerfen, -legen, -stellen’ (9. Jh.), mhd. niderlegen ‘niederlegen, besiegen, beseitigen, abstellen, in Beschlag nehmen’; Niederlage f. ‘das Besiegtwerden, Unterlegensein, Warenlager, Großhandelszweigstelle’, mhd. niderlāge ‘das Niederlegen, -sinken, Sichniederlassen, Aufenthalt, Ruhe, Verlust, Schaden, das Niedermetzeln’. überlegen1 Vb. ‘überdecken, nachdenken, bedenken, erwägen’, ahd. ubarleg(g)en ‘vorwerfen, vorhalten’ (um 1000), mhd. überlegen ‘überziehen, bedecken, belegen mit, über-, zu-, zusammenrechnen’; Überlegung f. ‘Erwägung, das Bedenken’ (18. Jh.). überlegen2 Vb. ‘über etw. legen, ein Tuch umnehmen, ein Kind strafen’ (18. Jh.). unterlegen Vb. ‘als Unterlage darunterschieben, zuschreiben’, ahd. untarleg(g)en ‘stützen, unterstellen’ (8. Jh.), mhd. underlegen; Unterlage f. ‘Fundament, Grundlage, das Untergelegte, (beweisendes) Schriftstück, Beweisstück’, mhd. underlāge ‘Unterwerfung’.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bewerber Bieter Bieterkonsortium CDU-Spitzenkandidat Finalgegner Finalist Finalistin Gegenkandidat Gegenkandidatin Gegnerin Halbfinalist Herausforderer IVG-Konsortium Kandidat Kandidatin Konkurrentin Konsortium Kontrahent Mitbewerber Mitbewerberin Mitbieter Oppositionskandidat Pokalfinalist Prozeßpartei Präsidentschaftsbewerber Präsidentschaftskandidat Rivale hoffnungslos spielerisch zahlenmäßig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unterlegen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber der körperlich unterlegene Mann habe nicht damit gerechnet, dass seine Frau ihn angreifen würde.
Die Zeit, 10.07.2012 (online)
Zwei der gespielten Stücke unterlegte er heimlich mit unhörbaren Tönen.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.2003
Der erste Spot wurde passenderweise mit der Musik aus dem Film »Die glorreichen Sieben« unterlegt.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 383
Man hat ihnen neue Dichtungen unterlegt, und man tut es noch täglich.
Corbes, H.: Bretagne. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1228
Ethisch, psychologisch oder theologisch bedenklichen Szenen wird ein Sinn unterlegt, der sie rechtfertigt oder doch tragbar erscheinen läßt.
Gigon, Olof: Das hellenische Erbe. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8132
Zitationshilfe
„unterlegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unterlegen#2>, abgerufen am 21.11.2019.

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