unterrepräsentiert

Worttrennung un-ter-re-prä-sen-tiert
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

gemessen an der Gesamtheit einer bestimmten (Bevölkerungs-)‍Gruppe, an der Größe eines bestimmten Personenkreises nur schwach vertreten

Thesaurus

Synonymgruppe
im Verhältnis zu wenig(e) · unterrepräsentiert · unverhältnismäßig wenig · weniger als zu erwarten

Typische Verbindungen zu ›unterrepräsentiert‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unterrepräsentiert‹.

Verwendungsbeispiele für ›unterrepräsentiert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fast nirgends sind Frauen so unterrepräsentiert wie in der Wissenschaft. [Die Zeit, 23.07.2008, Nr. 30]
Wir haben genug qualifizierte Frauen, nur, sie sind in der Politik unterrepräsentiert. [Die Zeit, 31.01.1994, Nr. 05]
In der Tat sind die Frauen in der Wirtschaft generell unterrepräsentiert. [Süddeutsche Zeitung, 04.03.2000]
So gesehen sind sie allerdings hierzulande – anders als in Frankreich – deutlich unterrepräsentiert. [Süddeutsche Zeitung, 10.11.1995]
Spezialisieren will sich das auch privat liierte Paar auf hierzulande unterrepräsentierte junge Schweizer Kunst. [Süddeutsche Zeitung, 28.02.1995]
Zitationshilfe
„unterrepräsentiert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unterrepr%C3%A4sentiert>.

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