unterstützungsbedürftig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ter-stüt-zungs-be-dürf-tig

Typische Verbindungen zu ›unterstützungsbedürftig‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unterstützungsbedürftig‹.

Verwendungsbeispiele für ›unterstützungsbedürftig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und es gibt auch keine verbindlichen Vorstellungen darüber, wer in dieser Gemeinschaft als arm und damit unterstützungsbedürftig einzustufen sei. [Die Zeit, 18.05.1973, Nr. 21]
Bis dahin vom Mutterland ungeliebt, weil unterstützungsbedürftig, fristeten sie ein Aschenputtel‑Dasein. [Die Welt, 24.03.1999]
Diese sind ähnlich unterstützungsbedürftig und lösen bei den Gefährten ähnliche Reaktionen aus. [Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 170]
Ein etwaiger Überschuß soll auf eine Bank gelegt werden und hiervon in Krankheit verfallenen oder sonstwie unterstützungsbedürftigen Kameraden nach allgemeiner Abstimmung ein Darlehen gewährt werden. [Dominik, Hans: John Workmann der Zeitungsboy, Biberach an d. Riss: Koehler 1954 [1925], S. 106]
Im Januar 1954 gab es insgesamt 160000 Saisonarbeitslose, von denen ein bedeutender Teil nicht als unterstützungsbedürftig anzusehen ist. [Die Zeit, 09.12.1954, Nr. 49]
Zitationshilfe
„unterstützungsbedürftig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unterst%C3%BCtzungsbed%C3%BCrftig>.

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