unterweilen

GrammatikAdverb
Aussprache
Worttrennungun-ter-wei-len
eWDG, 1976

Bedeutung

veraltet
1.
bisweilen, manchmal
Beispiel:
[er] ging unterweilen im Herbst und Frühjahr auch aufs Landmessen [StormSchimmelr.7,153]
2.
unterdessen, währenddessen
Beispiel:
Zweiundzwanzig Jahre – ist was geschehen darin, haben was vor uns gebracht unterweilen [Th. MannLotte7,641]
Zitationshilfe
„unterweilen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unterweilen>, abgerufen am 07.12.2019.

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