Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unveränderbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ver-än-der-bar
Wortzerlegung un- veränderbar

Typische Verbindungen zu ›unveränderbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unveränderbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unveränderbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser Auftrag ist wohl nicht unveränderbar, aber er pendelt auch nicht hektisch von Extrem zu Extrem. [Die Zeit, 20.07.1979, Nr. 30]
Sie pflegten ihre Sprache, denn sie gilt ihnen als heilig, unberührbar und unveränderbar. [Die Welt, 18.09.2004]
Doch noch immer wollte niemand so recht glauben, daß alles wirklich so schnell und so unveränderbar passieren sollte. [Süddeutsche Zeitung, 13.11.1995]
Lange Zeit schien das ungesunde Design des wichtigsten Eingabegerätes unveränderbar. [C't, 1995, Nr. 6]
Da mag es im besten Falle altklug sein, das System bereits für unveränderbar zu halten. [Die Zeit, 24.10.2011, Nr. 43]
Zitationshilfe
„unveränderbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unver%C3%A4nderbar>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
unverächtlich
unverzüglich
unverzweigt
unverzollt
unverzinslich
unveränderlich
unverändert
unveräußerlich
unveröffentlicht
unvollendet