unveränderbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ver-än-der-bar
Wortzerlegung un-veränderbar

Typische Verbindungen zu ›unveränderbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unveränderbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unveränderbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser Auftrag ist wohl nicht unveränderbar, aber er pendelt auch nicht hektisch von Extrem zu Extrem.
Die Zeit, 20.07.1979, Nr. 30
Sie pflegten ihre Sprache, denn sie gilt ihnen als heilig, unberührbar und unveränderbar.
Die Welt, 18.09.2004
Doch noch immer wollte niemand so recht glauben, daß alles wirklich so schnell und so unveränderbar passieren sollte.
Süddeutsche Zeitung, 13.11.1995
Kultur entsteht in einem langen Prozess, sie ist deshalb aber nicht unveränderbar, sondern sie entwickelt sich weiter durch äußere Faktoren.
Der Tagesspiegel, 05.01.2000
Dies war nicht unbegründet, wenn man sich das Programm der NSDAP näher ansieht, das 1920 formuliert und großspurig als »ewig« und »unveränderbar« präsentiert wurde.
Wippermann, Wolfgang: Ideologie. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 15
Zitationshilfe
„unveränderbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unver%C3%A4nderbar>, abgerufen am 25.02.2021.

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