unveredelt

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-ver-edelt (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele für ›unveredelt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Entwicklung ist zwingend notwendig, um zu ermöglichen, dass unsere Enkel wenigstens die Chance bekommen, einmal "unveredelte" Lebensmittel zu genießen.
Süddeutsche Zeitung, 31.07.2000
Der damals unveredelte Stahl des Messers griff die zarte Farbe des Fisches an und beeinträchtigte den Geschmack.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 219
In ein paar Wochen trifft der Meister mit der hoffentlich zum Guten veränderten, jedoch im amtlichen Sinne passiv unveredelten Nämlichkeit ein.
Die Zeit, 09.07.1982, Nr. 28
Traditionelle Gewebe wie Wolle und Baumwolle sehen jedoch in unveredeltem oder ungemischtem Aggregatzustand inzwischen ganz schön alt aus.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.1997
Der Kopf der veredelten Landschweine mit dicken Backen ist kürzer als der zum Wühlen geeignete Kopf des unveredelten Landschweines.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 617
Zitationshilfe
„unveredelt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unveredelt>, abgerufen am 29.01.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
unverdünnt
Unverdrossenheit
unverdrossen
Unverdorbenheit
unverdorben
unverehelicht
unvereinbar
Unvereinbarkeit
unverfälschbar
unverfälscht