Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unvermeidbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ver-meid-bar
Wortzerlegung un- vermeidbar
Wortbildung  mit ›unvermeidbar‹ als Erstglied: Unvermeidbarkeit
eWDG

Bedeutung

unvermeidlich

Typische Verbindungen zu ›unvermeidbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unvermeidbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unvermeidbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gegenüber dem analogen Signal entstehen also bereits bei der Digitalisierung vor der Kompression unvermeidbare Störungen. [C't, 1995, Nr. 11]
Die Übergabe weiterer Teile des besetzten Landes sei zwar schmerzhaft, aber unvermeidbar. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1999]]
Mir scheint es unvermeidbar, beide Fragen mit Nein zu beantworten. [Die Zeit, 01.03.1996, Nr. 10]
Es wird aber unvermeidbar sein, eine für beide Länder akzeptable längerfristige Regelung zu vereinbaren. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]]
Klöster von hohem Ruf wurden geschlossen, ihre Kapellen aufgelöst; ein unvermeidbarer Niedergang setzte ein. [Schneider, Marius u. Subirá, José: Spanien. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 8187]
Zitationshilfe
„unvermeidbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unvermeidbar>.

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