unvermindert

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ver-min-dert
eWDG

Bedeutung

gleichbleibend, in gleicher Stärke andauernd
Beispiele:
der Sturm dauerte mit unverminderter Stärke, Heftigkeit an
mit unverminderter Kraft seine Arbeit fortsetzen
in unvermindertem Tempo weiterfahren
das regnerische Wetter hielt unvermindert an

Thesaurus

Synonymgruppe
ungeschmälert · unvermindert

Typische Verbindungen zu ›unvermindert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unvermindert‹.

Verwendungsbeispiele für ›unvermindert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Getroffen ist er offenkundig nicht, denn der Lärm ging unvermindert weiter bis zum Morgen.
Süddeutsche Zeitung, 02.01.2001
Dort wächst die Wirtschaft zwar dank der Vereinigung der Nation noch unvermindert.
Die Zeit, 04.02.1991, Nr. 05
Nur der aufgeregte Spitz im Fenster des zweiten Stocks kreischte unvermindert weiter.
Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich: Diogenes 2000 [1976], S. 57
In der christlichen Welt lebte der Glaube an den bösen Blick unvermindert fort.
Röhrich, Lutz: Blick. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 746
Der Trend zu den eigenen vier Sauna-Wänden hält unvermindert an.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 72
Zitationshilfe
„unvermindert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unvermindert>, abgerufen am 15.05.2021.

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