urewig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungur-ewig
eWDG, 1976

Bedeutung

umgangssprachlich sehr lange zurückliegend
Beispiel:
das Bild hängt hier schon seit urewigen Zeiten

Verwendungsbeispiele für ›urewig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die ganze meilenweite Straße brannten tausend Köpfe in seinem Lichte wie ein Meer, ein urewiges Meer.
Heym, Georg: Der Dieb. In: Deutsche Literatur, Berlin: Directmedia Publ. 1998 [1911], S. 9622
Die Kirchhoffsche Sammlung stellt die Frau als urewige Lebensspenderin in den Mittelpunkt.
Die Zeit, 11.11.1988, Nr. 46
Zitationshilfe
„urewig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/urewig>, abgerufen am 26.02.2020.

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