urkräftig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungur-kräf-tig (computergeneriert)
GrundformUrkraft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese sind so urkräftig wie der Personenkult hilflos und schmählich ermordeter Führer.
Die Zeit, 15.08.1969, Nr. 33
Der urkräftige Erfolg des "Verlorenen Gulden" drückte sich in enthusiastischen Beifallskundgebungen für den dirigierenden Komponisten aus.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 05.04.1928
Den siebenbürgischen Karpathen und ihrer Tierwelt hat ein Jäger und Dichter die Geheimnisse ihres urkräftigen Lebens abgehört.
Die Zeit, 10.04.1952, Nr. 15
Zitationshilfe
„urkräftig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/urkräftig>, abgerufen am 22.09.2019.

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