urkunden

Worttrennungur-kun-den
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich
a)
(heute als historisch geltende) Schriftstücke ausstellen
b)
urkundlich erscheinen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist bekannt, daß Konrad III. 1144 für die Olmützer Kirche geurkundet hat.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 176
Dafür gab's gestern für Rainer und seine Tante eine Urkunde und jeweils 50 Euro Belohnung.
Bild, 19.04.2002
Dafür gab's vom DFB vorab eine Uhr und eine Urkunde, unterzeichnet von Präsident Mayer-Vorfelder.
Bild, 27.09.2003
Sie urkundete als „Imperatrix Augusta“ und in einem besonderen Fall sogar als „Theophanius Imperator Augustus“.
Die Zeit, 24.05.1991, Nr. 22
Zitationshilfe
„urkunden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/urkunden>, abgerufen am 22.09.2019.

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