verbeamten

Worttrennungver-be-am-ten (computergeneriert)
Wortbildung mit ›verbeamten‹ als Erstglied: ↗Verbeamtung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
zum Beamten, zur Beamtin machen, ins Beamtenverhältnis übernehmen
2.
(oft) abwertend mit (allzu) vielen Beamten durchsetzen, (zu sehr) unter den Einfluss von Beamten stellen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angestellte Beschäftigte Bundesland Hochschullehrer Lebenszeit Lehrer Professor Regel Schulleiter anstellen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›verbeamten‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angestellte Lehrer verdienen im Monat 300 bis 400 Euro weniger als verbeamtete.
Süddeutsche Zeitung, 11.09.2002
Wir werden überall, wo es geht, nicht mehr "verbeamten" - dieses Wort sagt doch schon alles.
Die Zeit, 01.10.1998, Nr. 41
Er wies auch Forderungen zurück, Lehrer nicht mehr zu verbeamten.
Die Welt, 03.01.2004
Einerseits wollten wir das nicht, andererseits konnten wir aber nicht zulassen, dass diejenigen nicht verbeamtet werden, die im Westen das Recht darauf gehabt hätten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
Nach dem Krieg erhält Lessing eine Professur in seiner Heimatstadt Hannover, ohne daß man ihn verbeamtet.
konkret, 1987
Zitationshilfe
„verbeamten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/verbeamten>, abgerufen am 19.05.2019.

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