verdübeln

GrammatikVerb
Worttrennungver-dü-beln (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Handgriffe sollten niemals sitzen, sondern immer ganz fest in einer Wand verdübelt sein, damit man sich unbesorgt daran festhalten kann.
Die Welt, 26.07.2000
Bei größeren Spannweiten wurden zwei B. übereinander gelegt und verdübelt.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 25806
Als Führungen für die Schubladen werden Leisten an den Querwänden verschraubt, die Arbeitsplatte wird zum Schluß aufgeleimt und verdübelt.
Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 183
Im Juni 1946 ließ mein Vater auf dem Friedhof in der Schönhauser Allee am Erbbegräbnis Liebermann die vom Postament heruntergefallene Urne neu verdübeln und verfugen.
Die Zeit, 27.07.1990, Nr. 31
Zitationshilfe
„verdübeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/verdübeln>, abgerufen am 17.10.2019.

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