verdicken

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungver-di-cken (computergeneriert)
Grundformdicken
Wortbildung mit ›verdicken‹ als Erstglied: ↗Verdickung  ·  mit ›verdicken‹ als Letztglied: ↗unverdickt
eWDG, 1977

Bedeutung

etw. dick, dicker machen
Beispiel:
sie verdickte den Obstsaft durch Zusatz von Zucker
sich verdickendick, dicker werden
Beispiele:
die Hornhaut an der Fußsohle verdickt sich
ein verdickter (= angeschwollener) Finger, Unterkiefer

Thesaurus

Synonymgruppe
abbinden · verdicken

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blut Epo Herzwand Luft Wand

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›verdicken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Öl verdickt zwar an der Luft, aber es erstarrt nicht.
Der Tagesspiegel, 09.01.2003
Ich kann sie auch verdicken oder verdünnen, je nach Bedarf.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 155
Andere spickt und verdickt sie mit Harz und feuchten Haaren.
Die Welt, 06.08.2005
Daß die moralische Luft heutzutage irgendwie - zersetzt ist, verdickt und verdorben, sodaß man vieles nicht so empfindet, wie man es empfinden sollte.
Schaeffer, Albrecht: Helianth I, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 338
Außerdem ist die Basis des Unterblattes zu einem festen Knoten verdickt.
Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 189
Zitationshilfe
„verdicken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/verdicken>, abgerufen am 09.12.2019.

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