vereinbar

Grammatik Adjektiv · nicht attributiv
Aussprache 
Worttrennung ver-ein-bar
Wortzerlegung vereinen-bar
Wortbildung  mit ›vereinbar‹ als Letztglied: ↗unvereinbar
eWDG

Bedeutung

so beschaffen, dass es sich mit etw. anderem in Einklang bringen lässt
Beispiel:
ihre Meinungen zu diesem Problem waren nicht, durchaus miteinander vereinbar

Thesaurus

Synonymgruppe
kongruent · ↗konvergent · passend · ↗passgenau · vereinbar · ↗verträglich · zusammenpassend  ●  ↗interoperabel  IT-Technik · ↗kompatibel  IT-Technik · ↗dialogfähig  fachspr.
Antonyme
  • vereinbar

Typische Verbindungen zu ›vereinbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vereinbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›vereinbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gaben das Unternehmen ohne Ergebnis auf; irgendwelche Knochen zu präsentieren, war mit ihrem wissenschaftlichen Ethos nicht vereinbar.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.2003
Prostitution sei mit der Würde der Frau nicht vereinbar, sagte er.
Der Tagesspiegel, 01.06.2000
In allen Fällen ist dieser M. mit P. sehr wohl vereinbar.
Schmauch, W.: Monotheismus und Polytheismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12373
Da sie ferner nicht ohne weiteres mit der orthodoxen Lehre vereinbar schien, mußte sie als schlechthin falsch gelten.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3905
Und das ist mit einer unterliegenden Teleologie des Geschehens wohl vereinbar.
Jonas, Hans: Das Prinzip der Verantwortung, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1979, S. 132
Zitationshilfe
„vereinbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vereinbar>, abgerufen am 22.04.2021.

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