verfassungsrechtlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung ver-fas-sungs-recht-lich
Wortzerlegung  Verfassungsrecht -lich

Typische Verbindungen zu ›verfassungsrechtlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›verfassungsrechtlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›verfassungsrechtlich‹

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In Frankreich wurden vor zehn Jahren bereits verfassungsrechtliche Bedenken laut.
Süddeutsche Zeitung, 20.04.2000
Zumindest für 1993 gebe es keine verfassungsrechtlichen Bedenken, hieß es in der vorläufigen Begründung.
Der Tagesspiegel, 19.02.1997
Ich glaube auch nicht, daß es chancenreich ist, dagegen verfassungsrechtlich anzugehen.
Der Spiegel, 20.06.1988
Die Stadt war wirtschaftlich stärker und verfassungsrechtlich höher eingestuft als das umgebende Land.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 8625
Damit wird er aber als verfassungsrechtlicher und verfassungssystematischer Begriff ungeeignet.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 30
Zitationshilfe
„verfassungsrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/verfassungsrechtlich>, abgerufen am 03.12.2021.

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