Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

vergeblich

Grammatik Adjektiv · Komparativ: vergeblicher · Superlativ: am vergeblichsten, Steigerung selten
Aussprache 
Worttrennung ver-geb-lich
Wortbildung  mit ›vergeblich‹ als Erstglied: Vergeblichkeit
eWDG

Bedeutung

erfolglos, nutzlos, umsonst
Beispiele:
wir haben vergeblich versucht, ihn davon abzubringen
wir warteten vergeblich auf Nachricht
das ist vergebliche Mühe, ein vergebliches Bemühen, Unterfangen
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat B1.
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

geben · abgeben · Abgabe · angeben · Angabe · Angeber · angeblich · aufgeben · Aufgabe · ausgeben · Ausgabe · ausgiebig · begeben · Begebenheit · beigeben · Beigabe · eingeben · Eingabe · Eingebung · ergeben · Ergebung · ergeben · Ergebenheit · Ergebnis · ergiebig · freigebig · Freigebigkeit · hingeben · Hingabe · Hingebung · hingebungsvoll · nachgeben · nachgiebig · übergeben · Übergabe · umgeben · Umgebung · Untergebener · vergeben · Vergebung · vergebens · vergeblich · zugeben · Zugabe
geben Vb. ‘(hin-, dar)reichen, schenken, überlassen’. Das gemeingerm. Verb ahd. geban (8. Jh.), mhd. geben, asächs. geƀan, mnd. gēven, mnl. ghēven, nl. geven, aengl. giefan (engl. to give ist aus dem Nord. entlehnt), anord. gefa, schwed. giva, got. giban (germ. *geban). Herkunft ungesichert. Das Verb wird allgemein mit lat. habēre ‘halten, haben, besitzen’, habilis ‘handlich, geeignet’, air. gaibid ‘nimmt, ergreift, erhält’, lit. gabénti ‘fördern, transportieren, herbei-, fortschaffen’, aruss. gabati ‘bedrängen, verfolgen (?)’, tschech. (älter) habati ‘raffen’, poln. gebać ‘anfechten, reizen, beunruhigen’ zu der in mehreren Varianten vorliegenden Wurzel ie. *ghabh-, *ghab-, *ghap- ‘fassen, nehmen’ (die letzte Variante wohl unter Einfluß der Wurzel ie. *kap- ‘fassen’, s. heben) gestellt. Der auffallende Bedeutungsunterschied zwischen den germ. Vertretern und dem ie. Wurzelansatz (‘geben’ – ‘nehmen’) wird damit erklärt, daß hier eine germ. Eigenbildung als Ersatz für ie. *dō- ‘geben’ vorliegt, die sowohl lautlich (im Vokalismus der Stammsilbe) wie inhaltlich unter dem Einfluß von germ. *neman (s. nehmen) als Gegenwort steht (was man hat, auswählend ergreift, „nimmt“, kann man darreichen, schenken, „geben“). – Die reiche Bedeutungsentfaltung des Verbs führt zu zahlreichen Präfixbildungen mit weiteren Ableitungen. abgeben Vb. ‘(einen Teil) hergeben, abtreten, überlassen, darstellen, sein’ reflexiv ‘sich beschäftigen, befassen’, frühnhd. ab(e)geben, vgl. ahd. abageban ‘verlassen, im Stich lassen’ (9. Jh.); Abgabe f. ‘zu entrichtende Leistung, Überlassung’ (2. Hälfte 17. Jh.). angeben Vb. ‘(aus)sagen, anzeigen, verraten, bestimmen, prahlen, aufschneiden’, mhd. an(e)geben, auch ‘(ein Kleid) anlegen’; Angabe f. ‘Aussage, Prahlerei, Aufschneiderei’ (Anfang 16. Jh.); Angeber m. ‘Denunziant, Aufschneider’, frühnhd. angeber ‘Anfänger, Anstifter’; angeblich Adj. ‘vermeintlich’ (1. Hälfte 18. Jh.). aufgeben Vb. ‘zur Weiterleitung übergeben, erledigen lassen, verzichten, zurücktreten’, mhd. ūfgeben; Aufgabe f. ‘Übergabe zur Weiterleitung, Auftrag, Verzicht’, mhd. ūfgābe. ausgeben Vb. ‘austeilen, aushändigen, verkünden, Geld verbrauchen, spendieren’, reflexiv ‘seine Kräfte verbrauchen, verausgaben’, ahd. ūʒgeban ‘(her)ausgeben, ausschütten’ (9. Jh.), mhd. ūʒgeben; Ausgabe f. ‘Austeilung, Aushändigung, Verkündigung, Verbrauch an Geld, Edition, Nummer einer Zeitung, Zeitschrift’, spätmhd. ūʒgābe; ausgiebig Adj. ‘reichlich’ (Mitte 18. Jh.). begeben Vb. reflexiv ‘sich aufmachen, gehen, sich ereignen, geschehen’, sich einer Sache begeben ‘auf etw. verzichten’, ahd. bigeban ‘verlassen, aufgeben’ (10. Jh.), mhd. begeben; Begebenheit f. ‘Ereignis, Geschehen’ (1. Hälfte 17. Jh.). beigeben Vb. ‘mitgeben, hinzufügen, zur Verfügung stellen, nachgeben, sich fügen’ (1. Hälfte 16. Jh.); Beigabe f. (1. Hälfte 19. Jh.). eingeben Vb. ‘einflößen, einreichen’, mhd. īngeben ‘übergeben, überweisen’; Eingabe f. ‘das Einflößen, schriftlicher Vorschlag, Gesuch’, spätmhd. ingābe; Eingebung f. ‘plötzlich auftauchender Gedanke, Intuition’ (1. Hälfte 15. Jh.). ergeben Vb. ‘als Ergebnis hervorbringen’, reflexiv ‘zustande kommen, sich hingeben, widmen, die Waffen strecken, sich dem Feind ausliefern’, ahd. irgeban ‘(von sich) geben, heraus-, übergeben, sich jmdm. ausliefern, Rechenschaft ablegen’ (8. Jh.), mhd. ergeben ‘zeigen, herausgeben, übergeben, anheimgeben, einträglich sein’, reflexiv ‘sich in jmds. Gewalt geben, sich fügen’; Ergebung f. ‘das Sichergeben, Unterwerfung, Ergebenheit’ (14. Jh.); ergeben Part.adj. ‘gefügig, hingebungsvoll, wohlgeneigt’, in frühnhd. Zeit aus dem Part. Prät. mhd. ergeben ‘sich durch Gelübde dem Mönchsleben ergeben habend’; Ergebenheit f. ‘demütige Hingabe, Fügsamkeit’, mhd. ergebenheit ‘Klostergelübde’; Ergebnis n. ‘Resultat’ (um 1800); ergiebig Adj. ‘ertragreich, fruchtbar’ (16. Jh.). freigebig Adj. ‘gern gebend, großzügig’, Freigebigkeit f. (1. Hälfte 16. Jh.). hingeben Vb. ‘weg-, fortgeben, verschenken’ (15. Jh.), reflexiv ‘sich aufopfern, sich widmen’ (18. Jh.); vgl. schon ahd. hinageban ‘hingeben, übergeben, preisgeben’ (um 1000); Hingabe f. ‘Opferbereitschaft, Leidenschaft’ und gleichbed. Hingebung f. (1. Hälfte 19. Jh.), älter im Sinne von ‘das Weg-, Fortgeben’ (Hingebung seit dem 17. Jh., Hingabe seit dem 18. Jh.); hingebungsvoll Adj. ‘voll Eifer, Aufopferung’ (1. Hälfte 19. Jh.). nachgeben Vb. ‘nicht standhalten, Widerstand aufgeben, sich fügen, erschlaffen, locker werden’, spätmhd. nāchgeben ‘zulassen, einräumen’; nachgiebig Adj. ‘nicht standhaltend, keinen Widerstand entgegensetzend, schlaff, leicht umzustimmen, fügsam’ (18. Jh.). übergeben Vb. ‘aushändigen, überantworten, ausliefern, für etw. freigeben’, reflexiv ‘sich erbrechen’, mhd. übergeben ‘übertreffen, beeinträchtigen, verletzen, verzichten’, reflexiv ‘sich aufgeben, schuldig bekennen’; Übergabe f. ‘Aushändigung, Auslieferung’ (Ende 15. Jh.). umgeben Vb. ‘ein-, umschließen’, ahd. umbigeban ‘umgeben, umstellen’ (8. Jh.), mhd. umbegeben; Umgebung f. ‘einen Ort umgebende Landschaft, jmdn. umgebender Kreis von Menschen’ (um 1800; vorher dafür Environs, nach gleichbed. frz. environs Plur.), älter im Sinne von ‘das Herumgeben, Umhängen’ (Ende 15. Jh.). Untergebener m. ‘wer einem Vorgesetzten dienstlich unterstellt ist’ (um 1600), substantivierte Form zum Part.adj. untergeben ‘einem Vorgesetzten dienstlich unterstellt’, eigentlich Part. Prät. zu heute nicht mehr üblichem untergeben ‘unter Aufsicht stellen’, ahd. untargeban ‘unterwerfen, unterstellen’ (um 800), spätmhd. undergeben. vergeben Vb. ‘weggeben, austeilen, verschenken, verzeihen’, meist reflexiv ‘seinem Ansehen schaden’, nur reflexiv ‘sich beim Austeilen (der Spielkarten) irren, falsch geben’, ahd. firgeban ‘vergeben, schenken, einräumen’ (8. Jh.), mhd. vergeben; Vergebung f. ‘das Vergeben, Vergabe, Verzeihung’, spätmhd. vergebunge ‘Verzeihung’; vergebens Adv. ‘vergeblich, erfolglos, umsonst, nutzlos’, spätmhd. vergeben(e)s, mit sekundärem s für gleichbed. mhd. vergebene ‘geschenkweise, unentgeltlich, umsonst, unnütz, vergeblich’, Adverb zum Part. Prät. mhd. vergeben; vgl. ahd. firgebano Adv. ‘umsonst, ohne Gegenleistung’ (um 1000). vergeblich Adj. ‘erfolglos, nutzlos, umsonst’, zuerst md. vergebelich (15. Jh.), vgl. mhd. frühnhd. vergebenlich (wohl gekürzt aus vergebendlich). zugeben Vb. ‘hinzufügen, dazugeben, für richtig erklären, einräumen, gestehen’ (15. Jh.), vgl. schon ahd. zuogeban ‘hinzufügen, zuteilen, verteilen’ (9. Jh.), dagegen mhd. zuogeben ‘tapfer auf jmdn. eindringen, jmdm. zusetzen’; Zugabe f. ‘was zusätzlich über die pflichtgemäße Leistung oder Menge hinaus gegeben wird’, spätmhd. zuogābe ‘Zugabe, Mitgift’.

Thesaurus

Synonymgruppe
erfolglos · ohne Erfolg · umsonst · vergebens · verlorene Mühe · verlorene Zeit (sein)  ●  vergeblich  Hauptform · (an/bei jemandem/etwas ist) Hopfen und Malz verloren  ugs. · (sich etwas) sparen können  ugs. · (sich) die Mühe sparen können  ugs. · (sich) nicht lohnen  ugs. · Versuch am untauglichen Objekt  fachspr., auch ironisch, juristisch · außer Spesen nichts gewesen  ugs., Spruch · da kommt nix bei rum  ugs., salopp · dabei kommt nichts (he)rum  ugs. · fruchtlos (Anwaltsdeutsch)  fachspr., Jargon · frustran (medizinisch)  fachspr. · für den Arsch  derb · für die Katz  ugs. · für die Tonne  ugs. · für nichts und wieder nichts  ugs. · kannst du knicken  ugs. · kannst du vergessen  ugs. · keine Chance!  ugs. · nicht lohnen  ugs. · vergebliche Liebesmüh  ugs. · verlorene Liebesmüh  ugs.
Assoziationen
  • (von vornherein) zum Scheitern verurteilt · Makulatur · hoffnungsloses Unterfangen · illusorisch · keine Option · keinen Sinn haben · keinen Sinn machen · keinen Sinn und Zweck haben · keinen Zweck haben · nicht realisierbar · nichts zu machen sein · ohne Aussicht auf Erfolg · ohne Sinn und Zweck · sinnlos · unsinnig · vergeblich · zu nichts führen · zwecklos  ●  (ein) tot geborenes Kind  fig. · (ein) totgeborenes Kind  fig. · aussichtslos  Hauptform · (das) kannst du vergessen  ugs. · (gut) für die Tonne  ugs. · bringt nichts  ugs. · führt zu nichts  ugs. · für den Arsch  vulg. · für die Katz  ugs. · hat keinen Wert  ugs., ruhrdt. · umsonst  ugs. · witzlos  ugs. · zu nichts gut sein  ugs.
  • (ein) Ding der Unmöglichkeit · nicht machbar · nicht realisierbar · nicht umzusetzen · nicht zu realisieren · nicht zu schaffen · undurchführbar · unmöglich  ●  nicht darstellbar  Jargon · nicht darzustellen  Jargon · (da ist) nichts zu machen  ugs. · keine Chance!  ugs. · nicht zu machen (sein)  ugs., Hauptform
  • (sich) umsonst anstrengen · (sich) vergeblich abmühen · keine Chance haben (gegen)  ●  nicht punkten können  fig. · (mit etwas ist) kein Blumentopf zu holen  ugs., fig. · (sich) die Zähne ausbeißen  ugs., fig. · auf Granit beißen  ugs., fig. · auf keinen grünen Zweig kommen  ugs., fig. · kein Bein auf die Erde kriegen  ugs., fig. · keine Schnitte kriegen  ugs., fig. · keinen Blumentopf gewinnen können (mit)  ugs., fig. · keinen Fuß auf die Erde kriegen  ugs., fig. · keinen Stich bekommen  ugs., fig., variabel · keinen Stich haben  ugs., fig., variabel · keinen Stich holen  ugs., fig., variabel · keinen Stich landen  ugs., fig., variabel · keinen Stich machen  ugs., fig., variabel
Synonymgruppe
(von vornherein) zum Scheitern verurteilt · Makulatur · hoffnungsloses Unterfangen · illusorisch · keine Option · keinen Sinn haben · keinen Sinn machen · keinen Sinn und Zweck haben · keinen Zweck haben · nicht realisierbar · nichts zu machen sein · ohne Aussicht auf Erfolg · ohne Sinn und Zweck · sinnlos · unsinnig · vergeblich · zu nichts führen · zwecklos  ●  (ein) tot geborenes Kind  fig. · (ein) totgeborenes Kind  fig. · aussichtslos  Hauptform · (das) kannst du vergessen  ugs. · (gut) für die Tonne  ugs. · bringt nichts  ugs. · führt zu nichts  ugs. · für den Arsch  vulg. · für die Katz  ugs. · hat keinen Wert  ugs., ruhrdt. · umsonst  ugs. · witzlos  ugs. · zu nichts gut sein  ugs.
Assoziationen
  • (ein) Ding der Unmöglichkeit · nicht machbar · nicht realisierbar · nicht umzusetzen · nicht zu realisieren · nicht zu schaffen · undurchführbar · unmöglich  ●  nicht darstellbar  Jargon · nicht darzustellen  Jargon · (da ist) nichts zu machen  ugs. · keine Chance!  ugs. · nicht zu machen (sein)  ugs., Hauptform
  • (sich) erübrigen · Muster ohne Wert · die Mühe nicht wert · fruchtlos · nichts wert · nutzlos · ohne Sinn und Zweck · sinnlos · umsonst · unnotwendig · unnötig · unnütz · wertlos · zu nichts nutze · zu nichts nütze · zwecklos · überflüssig  ●  sinn- und zwecklos  Hauptform · (den/die/das) kannst du in der Pfeife rauchen  ugs., fig. · (sich etwas) schenken können  ugs. · (sich etwas) sparen können  ugs. · Spielerei  ugs. · akademisch  geh. · der Mühe nicht wert  geh. · entbehrenswert  geh. · entbehrlich  geh. · müßig  geh. · nicht der Mühe wert  geh. · nichts bringen  ugs. · verzichtbar  geh. · überflüssig wie ein Kropf  ugs.
  • ausgeschlossen · außerhalb des (...) Möglichen · nicht im Bereich des Möglichen · nicht möglich · nicht vorstellbar · undenkbar  ●  nach den Gesetzen der Logik unmöglich  variabel · unmöglich  Hauptform · (das) kann gar nicht  ugs. · rein logisch unmöglich  ugs., variabel
Synonymgruppe
erfolglos · fruchtlos · ineffektiv · nutzlos · unwirksam · vergeblich · verlustreich · verluststark · wirkungslos  ●  stumpfes Schwert  fig. · bringt nichts  ugs. · frustran  fachspr. · kann man sich schenken  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›vergeblich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vergeblich‹.

Verwendungsbeispiele für ›vergeblich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie habe mehrfach vergeblich versucht, ihm diesen Beutel zu entreißen. [Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1975 – 1995, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1999], S. 208]
Drei Jahre lang versuchte er vergeblich, den schweren Deckel zu öffnen. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1978, Nr. 12]
Aber man sucht vergeblich nach den konkreten Inhalten dieser Werte. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2035]
Trotz ihres massenhaften Vorkommens kann man monatelang vergeblich nach einem Männchen fahnden. [Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 231]
Derzeit warten mehr als 20000 Paare vergeblich auf die Adoption eines deutschen Kindes. [Die Zeit, 16.12.1999, Nr. 51]
Zitationshilfe
„vergeblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vergeblich>.

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