vergissmeinnichtblau

Grammatik Adjektiv
Worttrennung ver-giss-mein-nicht-blau
Wortzerlegung Vergissmeinnichtblau
Ungültige Schreibung vergißmeinnichtblau
Rechtschreibregeln § 2, § 36 (1.1)
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
sie hatte vergissmeinnichtblaue Augen

Verwendungsbeispiele für ›vergissmeinnichtblau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine vergissmeinnichtblauen Augen sehen plötzlich schwarz aus, er wirkt nervös und müde.
Die Zeit, 14.07.2005, Nr. 29
Ihre vergißmeinnichtblauen Augen blicken verständnisvoll auf die Stirn des Fiebernden, so sachlich wie liebevoll.
Süddeutsche Zeitung, 10.07.2004
Wie gern sah man in seine vergißmeinnichtblauen Augen; wie heiter stimmten uns seine neckischen Wortspiele, aber auch seine Zerstreutheit und sein traumverlorenes Wesen!
Wagner, Siegfried: Erinnerungen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1923], S. 21575
Im Spätsommer, um Mörikes Geburtstag am 8. September , wölbt sich oft ein wolkenloser, vergissmeinnichtblauer Himmel über dem Land.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.2004
Zitationshilfe
„vergissmeinnichtblau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vergissmeinnichtblau>, abgerufen am 02.03.2021.

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