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verhandlungsunfähig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungver-hand-lungs-un-fä-hig
WortzerlegungVerhandlungunfähig
Wortbildung mit ›verhandlungsunfähig‹ als Erstglied: ↗Verhandlungsunfähigkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese würde ihn auf Dauer verhandlungsunfähig machen, diagnostizierten die Ärzte.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2001
Als der Prozeß begann, war sie offiziell verhandlungsunfähig, doch auf ihre „eigene Verantwortung“ wurde verhandelt.
Die Zeit, 27.08.1993, Nr. 35
Inzwischen waren 21 Monate seit dem Eingang der Anschuldigungsschrift vergangen und weitere Angeschuldigte verstorben oder verhandlungsunfähig geworden.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1975 - 1995, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1999], S. 300
Falls Kaltenbrunner dann immer noch verhandlungsunfähig sein sollte, wird das Beweismaterial in seiner Abwesenheit vorgetragen werden.
o. A.: Fünfundzwanzigster Tag. Mittwoch, 2. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 3989
Wenn es richtig ist, daß der Angeklagte verhandlungsunfähig ist, so muß das Hohe Gericht das Verfahren gegen den Angeklagten vorläufig einstellen.
o. A.: Neunter Tag. Freitag, 30. November 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 24478
Zitationshilfe
„verhandlungsunfähig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/verhandlungsunfähig>, abgerufen am 18.06.2019.

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