vermeidlich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung ver-meid-lich
Wortzerlegung  vermeiden -lich

Typische Verbindungen zu ›vermeidlich‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vermeidlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›vermeidlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber wo, so fragen wir uns, sind bei dieser Katastrophe, die vermeidlich war, das hohe Ziel, Einsatz, Opfer und Leistungen?
Die Zeit, 11.09.1952, Nr. 37
Dem Chef fehlte das Verständnis für die nun kaum vermeidlichen Fehlzeiten der Auszubildenden.
Der Tagesspiegel, 12.12.2004
Wenn es aber vermeidlich ist, dann kann es ein Gebot der Klugheit sein, sich nicht auf sie einzulassen.
Süddeutsche Zeitung, 09.04.1994
In Deutschland würde aus vermeidlichen Prestigegründen wohl kaum ein Arzt auf einen Handwerksberuf umschulen.
Die Welt, 08.07.2005
Und doch war um die Jahrhundertwende das Zarenregime schon tief unterminiert und der Zusammenbruch kaum noch vermeidlich.
Laue, Theodor H. von: Rußland im 19. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17399
Zitationshilfe
„vermeidlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vermeidlich>, abgerufen am 26.01.2022.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
vermeiden
vermeidbar
Vermehrungsrate
Vermehrung
vermehren
Vermeidung
Vermeidungsstrategie
Vermeidungsverhalten
vermeil
Vermeille