vernehmbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungver-nehm-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungvernehmen-bar
eWDG, 1977

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von vernehmen (2)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Echo Geräusch Grollen Grummeln Murren Pfiff Protest Ruf Rumoren Stimme Stöhnen Ton Unmut artikulieren deutlich durchaus kaum klar laut leise stets weithin Äußerung überall überhaupt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vernehmbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich rumorte es zu dieser Zeit vernehmbar an der Basis.
Der Tagesspiegel, 21.07.2004
Nur ganz wenige Gegner grenzüberschreitender Kooperation sind heute noch vernehmbar.
Die Welt, 07.06.2004
Sprache war hier zwar vorhanden, jedoch kaum als solche vernehmbar.
Mezger, M.: Musik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12716
Trotzdem seien sie bei Tag nicht stark genug, sich vernehmbar zu machen.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 450
So war es vernehmbar und war mit einem Male nicht mehr unbegreiflich.
Broch, Hermann: Der Tod des Vergil, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1986 [1945], S. 227
Zitationshilfe
„vernehmbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/vernehmbar>, abgerufen am 08.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Verneblung
Vernebelung
vernebeln
Vernation
vernaschen
Vernehmen
Vernehmer
Vernehmlassungsverfahren
vernehmlich
Vernehmung