verplanen

GrammatikVerb
Worttrennungver-pla-nen
Grundformplanen
Wortbildung mit ›verplanen‹ als Erstglied: ↗Verplanung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
fehlerhaft planen
2.
für bestimmte Pläne, Vorhaben vorsehen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Budget Bundesfinanzminister Bundeshaushalt Einnahme Erlös Etat Finanzminister Fläche Freizeit Geld Großteil Haushalt Hilfsprogramm Kindergeld Mehreinnahme Mehrwertsteuer Mittel Personalausgabe Rentenreform Rest Senkung Summe Tagesablauf Urlaub Voraus anderweitig ausgeben bebauen verbauen verloben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›verplanen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch haben viele Finanzminister das frei werdende Geld längst anderweitig verplant.
Die Zeit, 20.10.2008, Nr. 42
Weiterhin kann man freie Zeit auch mit so genannten Event Banners verplanen.
C't, 2000, Nr. 26
Diese versuchen deshalb, so gut es geht, das Geld, das sie jetzt erhalten, langfristig zu verplanen.
Süddeutsche Zeitung, 20.04.1999
Dadurch sollen etwa 700 Millionen Mark eingespart werden, die für Investitionen in die Infrastruktur verplant waren.
o. A. [dpa]: Bundeswehrstandort. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1993]
Er, der immer fit sein mußte, der oft Referate hielt, plötzliche Themenstellungen verarbeiten mußte, Führungskräfte ausbildete, wurde täglich übermäßig gefordert, wobei die Minuten verplant waren.
Eberlein, Gisela: Autogenes Training für Fortgeschrittene, Düsseldorf: Wien Econ Verlag 1974, S. 47
Zitationshilfe
„verplanen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/verplanen>, abgerufen am 18.10.2019.

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